von Nhu-Khanh Pham

Nach dem Volleyballfest ist vor dem Volleyballevent

Westdeutsche Meisterschaften der weiblichen U16 am Wochenende 14./15.April in der Sporthalle der Neuköllner Straße

Groß war die Freude beim PTSV Aachen, als der Westdeutsche Volleyballverband den Aachener Verein mit der Organisation der Westdeutschen Meisterschaften der weiblichen U16 beauftragte. Nachdem man im Vorjahr allseits großes Lob für die eintägige Veranstaltung in der Altersklasse der U12 noch in der Turnhalle der Gesamtschule an der Bergischen Gasse geerntet hatte, werden nun am Wochenende des 14. und 15.April die 12 besten Teams aus NRW im Hexenkessel der Neuköllner Straße an den Start gehen, um sich als Westdeutscher Meister für die deutschen Meisterschaften in Dresden im Mai zu qualifizieren. Beginn der Veranstaltung ist am Samstag um 10:15 Uhr mit der feierlichen Eröffnungsfeier, während das Endspiel vor großer Anhängerschar der beteiligten Teams am Sonntag gegen 16:00 Uhr angepfiffen wird.

Das Starterfeld kann sich wirklich sehen lassen, denn die bekannten Namen des nordrhein-westfälischen Leistungsvolleyballs treten in Aachen an. Dabei werden die vier besten Teams aus der NRW-Liga (RC Borken–Hoxfeld, VoR Paderborn, SV Blau-Weiß Aasee und 1.VC Minden) als Köpfe der 4 Vorrundenköpfe gesetzt. Durch 2 Qualifikationsturniere haben sich die anderen Mannschaften ASV Senden, BSV Ostbevern, SC Union Lüdinghausen, TV Gladbeck, USC Münster, VV Humann Essen, SV Blau-Weiß Dingden und natürlich das Heimteam PTSV Aachen durchgesetzt und werden alles versuchen, mit Einsatz und spielerischer Klasse eine möglichst gute Platzierung zu erreichen.

Gespannt kann man sein, ob VV Humann Essen in diesem Jahr das Triple schafft, nämlich zum dritten Mal hintereinander westdeutscher Meister in der weiblichen U16 zu werden.

Der PTSV Aachen bedankt sich schließlich bei der Stawag, die sich direkt nach Bekanntgabe der Ausrichtung dazu bereit erklärt hat, als Hauptsponsor der Veranstaltung zu fungieren.

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